Über mich

Für Erwachsene:

Ich freue mich, dass Sie auf mich und meine Homepage aufmerksam geworden sind!

Hauptberuflich arbeite ich als Lehrerin an einer Dortmunder Grundschule und habe somit viel Kontakt zu Kindern im Alter von 5 bis ca. 10 Jahren. Im Laufe der Zeit habe ich etliche Geschichten und Bücher während der Frühstückspausen vorgelesen – so auch meine eigenen Texte, da ich wissen wollte, ob ich die Schüler mit meinen Inhalten ansprechen und sie in ihrer Erlebniswelt abholen konnte. Da die Kinder von meinen Ideen begeistert waren, setzte ich meinen lang gehegten Wunsch in die Tat um und schrieb meinen ersten Kinderroman „Balduins wundersame Bücherwelt“, der 2014 bei ANGELIBRI PUBLISHING veröffentlicht wurde. Seither sind ein weiterer Kinderroman der Buchreihe und eine Kurzgeschichte erschienen. Sie können sie hier auf der Homepage sehen und bestellen.

Für Kinder:

Klasse, dass ihr mich gefunden habt! Ich erzähle euch hier, wie ich dazu gekommen bin, Geschichten zu schreiben:

Mit etwa sechs Jahren wusste ich genau, was ich einmal machen wollte, wenn ich groß bin: eigene Märchen schreiben. Bestimmt kennt ihr schon Märchen der Brüder Grimm (Rapunzel, Hänsel und Gretel, Der Froschkönig, Die Bremer Stadtmusikanten, Schneewittchen, Dornröschen) oder das Märchen „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen. Falls nicht, so lasst sie euch doch von jemandem vorlesen oder lest sie selbst!

Eine Leseratte wurde ich, als ich das Buch „Der kleine Vampir“ von Angela Sommer-Bodenburg geschenkt bekam. Erst fing ich zögerlich an zu lesen. Doch dann konnte ich plötzlich nicht mehr damit aufhören, weil es so spannend war. Beim Lesen hatte es sich angefühlt, als sei ich ein Teil der Geschichte geworden. Von nun an stellte ich mir vor, in Geschichten, die ich las, selbst mitzuspielen.

Als ich schon erwachsen war, las ich das Buch „Momo“ von Michael Ende. Ich war begeistert von der Figur „Beppo dem Straßenkehrer“. Das Tolle an Beppo ist nämlich, dass er sich immer nur auf dasjenige Stückchen seines Weges konzentriert, das er im Moment fegen muss – nicht aber auf die ganze Straße. Ich fand, dass ich viel von dem Straßenkehrer lernen konnte und bewunderte Michael Ende für seine Art, Geschichten zu erzählen. Da erinnerte ich mich wieder an meinen Wunsch, den ich als Kind hatte. Ich wollte ja selbst einmal Geschichten schreiben. Seitdem tauche ich oft stundenlang in Bilder ein, die ich vor meinem inneren Auge sehe. Ihr könnt es euch wie eine Reise vorstellen, die aus Formen, Farben, Gerüchen und Geräuschen besteht. Aufzuschreiben, was ich dort erlebe, macht mir viel Spaß.

In meinen Geschichten kann ich nach Herzenslust Dinge machen, die ich als Kind entweder ausprobiert habe oder gerne gemacht hätte. Am liebsten hätte ich jemanden wie „Balduin Klecks“ kennengelernt, einen weisen Mann, der zusammen mit Elfen, sprechenden Katzen, Bücherwürmern und Wollmäusen in einem wundersamen Buchladen lebt. Balduin ist so feinfühlig, dass er verborgene Wünsche erahnen und mit dem Herzen einfangen kann, um daraus in seiner magischen Schreibstube Geschichten für Kinder entstehen zu lassen. Weil es weder Balduin, noch so einen Ort der Bücher in meiner Jugend gab, habe ich beide kurzerhand erfunden.

In den Stoff meiner Geschichten webe ich eigene Kindheitserinnerungen ein und frei erfundene Figuren, Orte und Erlebnisse.

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, in eine Fantasiewelt einzutauchen, dann könntet ihr ein gutes Buch lesen … oder … selbst eins schreiben.